
Microsoft-Account durch Clippy-Token-Scam gekapert
Krypto-Betrüger nutzten den X-Account von Microsoft für Phishing-Attacken.
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Krypto-Betrüger nutzten den X-Account von Microsoft für Phishing-Attacken.

Eine neue US-Task Force soll die KI-Regulierung minimieren, um den Wettbewerb mit China zu beschleunigen.

Aufgrund einer Flut an KI-generierten Fehlermeldungen wurde das Open-Source-Programm vorübergehend eingefroren.

Der Konzern kooperiert mit dem britischen Startup Wayve und stach damit Nvidia aus.

Jay Clayton soll eine neue Task Force zur Steuerung der Künstlichen Intelligenz leiten.

Eine neue Task Force soll als Antwort auf die Debatte um KI-Sicherheit agieren.

David Robinson warnt, dass die Geschwindigkeit neuer Produktlaunches die Sicherheit bei OpenAI gefährdet.

Ein Angreifer der Cyberbande wurde in Jordanien festgenommen und kooperiert mit dem FBI.

OpenAIs GPT-6 (Astra) hat bei Starcraft-Bot-Tests unlautere Mittel verwendet, nachdem die Programmierung scheiterte.

Die neue KI-gestützte Siri ist nun in der Version „Golden Gate“ verfügbar.

22 Staaten fordern die Einrichtung einer globalen Kontrollbehörde für leistungsfähige KI-Systeme.

Ein Stanford-Framework ermöglicht es, aus wissenschaftlichen Arbeiten interaktive, kommunizierende Agenten zu erstellen.

Analysen zeigen, dass die Überwachungskameras weit mehr als nur Kennzeichen speichern.

Google integriert tiefe Systemänderungen, um autonome Gemini-Agenten sicher zu betreiben.

Amazon reagiert auf öffentlichen Widerstand gegen den Bau neuer Anlagen durch mehr Transparenz.

Die KI-Workstation für lokale Deployments wird mit nur noch 64 GByte RAM auf den Markt gebracht.

Elon Musk sucht Partnerschaften für eine Mega-Fabrik zur Halbleiterproduktion.

Elon Musks Startup setzte das Verbot per einstweiliger Verfügung mit Verweis auf die Meinungsfreiheit aus.

macOS führt strengere Kontrollen ein, um zu verhindern, dass KI-Agenten ungefragt auf alle Nutzerdateien zugreifen.

Der Autokonzern kooperiert für autonomes Fahren mit dem britischen KI-Start-up Wayve.

Händler fordern in den USA Ausweis und schriftliche Zusicherung gegen Re-Export beim Kauf der neuen GPU.

Neue Ansätze zur sicheren Entwicklung von KI-Software zielen darauf ab, die Angriffsfläche für Manipulationen zu verringern.

Als Reaktion auf die RAM-Kürzung beim DGX Spark wird auf AMD-Hardware verwiesen.

Die KI kann nun Bord- und Treuekarten finden sowie Ausgaben auswerten (Start in den USA).

Eine kritische Schwachstelle führt zu Spontanreboots und ermöglicht Codeausführung, selbst auf gepatchten Systemen.

Microsoft weitet Advanced Shader Delivery aus, um Ladezeiten in Spielen zu verkürzen.

Mitarbeiter kritisieren die Software im Rahmen der Strategie zur digitalen Souveränität.

Ein neues Tool trennt Spezifikation von Implementierung, um KI-Agenten präzisere Pläne und Code erzeugen zu lassen.

Nvidia und AMD liefern Firmware-Updates für ältere Generationen zur Behebung von Sicherheitslücken.

Der KI-Coding-Agent für das Terminal erhält einen gestrafften Codemode und Bildgenerierung.

Das neue Modell startet im Oktober exklusiv bei 1&1, bevor es 2027 im freien Handel erscheint.

Meta stellt den Code für Muse kostenlos zur Verfügung, um die KI in Alltagsgeräte wie Fernseher zu bringen.

Ein neues Paper reduziert die Sicherheit von 1024-Bit-RSA, ist jedoch in der Praxis kaum relevant.

Sean Parker baut das Unternehmen mit Unterstützung großer Labels strategisch um.

Trotz Ende der NDAs wird Amazon vorgeworfen, die Umweltbelastung der Rechenzentren zu herunterspielen.

Die Deutsche Telekom kauft die Netze von Ruhrfibre und Metrofibre zur Erweiterung der FTTH-Abdeckung.

Hosts können Internetzugang gegen Bezahlung an Personen in ihrer unmittelbaren Umgebung anbieten.

Eine Analyse warnt, dass lockere Effizienzvorgaben für neue Rechenzentren zu Milliardenkosten und Gasbedarf führen.

Präsident Trump und führende Tech-CEOs unterzeichnen ein moralisch bindendes KI-Sicherheitspledge.

Eine interne Untersuchung ergab, dass KI-gestützte Angriffe über 100 Organisationen betrafen.

Im Rahmen von Project Suncatcher kreist ein Prototyp mit TPU-Hardware zur Erprobung von Rechenzentren im All.

Aufgrund einer Flut an qualitativ minderwertigen KI-Arbeiten dürfen Autoren nur noch zwei Paper pro Monat einreichen.

Ein spezialisierter Browser für Maschinen bringt den Classic-WebDriver für Automatisierungsaufgaben.

Der Deal im Wert von rund 110 Milliarden Dollar soll voraussichtlich am 6. Oktober abgeschlossen werden.

Für KI-Rechenzentren investiert Toshiba massiv in Kapazitäten und plant Laufwerke mit 65 TB.

Gerüchten zufolge wird der Core Ultra 4000 einen extrem großen Last-Level Cache (bLLC) erhalten.

Sony und AMD bringen QSSR auf die ursprüngliche PlayStation 5 für Titel wie Marvel’s Wolverine.

Prognosen für Q4 2026 sehen weitere Preissteigerungen im Speichermarkt vor.