
Windows 11 on ARM erreicht Meilenstein
Microsoft meldet über 7.000 kompatible Apps für die neue RTX-Spark-Plattform.
ddNews · Allgemeine Nachrichten und Videos über Technologie, Rechenze

Microsoft meldet über 7.000 kompatible Apps für die neue RTX-Spark-Plattform.

Die Ransomware-Gruppe gibt an, weitreichende Daten der Berliner Verwaltung entwendet zu haben.

Berichten zufolge scheiterte ein Plan, eine massive Anzahl von Mitarbeitern durch KI zu ersetzen.

"Frag den Staat" analysiert die aktuelle Entwicklung mit Fokus auf digitale Souveränität und Abwärme.

Das Unternehmen will seinen Einfluss auf die US-Politik ausbauen, um den KI-Kapazitätsaufbau zu sichern.

Mitarbeiter äußern Bedenken bezüglich der geplanten Umsatzbeteiligungsmodelle für Rechenzentren.

Erste Modder konnten eine frühe Version von Nvidias neuer Render-Technik in Spielen nutzen.

Microsoft integriert eine echte visuelle Bearbeitung für Markdown-Dokumente.

Die neue GPU-Generation nutzt eigenen High-Bandwidth-Memory für mehr Speed bei geringerer Kapazität.

Der chinesische Speicherhersteller profitiert extrem vom aktuellen RAM-Nachfrageboom.

Durch gezielte Software-Optimierungen konnten 100 Terabyte Arbeitsspeicher im Netzwerk freigegeben werden.

Eine kompakte Grafikkarte mit RDNA-4-Architektur für SFF-Builds erscheint.

Die neue Version 2026-07-28 stellt auf zustandslose Kommunikation um und erzwingt ein Umdenken bei App-Entwicklern.

Die nächste große OS-Version steht kurz vor dem offiziellen Start.

Die Grünen fordern höhere Umweltstandards und kommunale Steuern für den Bau von Rechenzentren.

Der geplante 53-Milliarden-Dollar-Deal scheiterte an den gestiegenen Aktienkursen von PayPal.

Die nächste große Windows-Version nähert sich dem offiziellen Start, voraussichtlich im Herbst.

Mit einer eigenen Variante von High Bandwidth Memory integriert Nvidia den Controller direkt in den Speicherstapel.

Entwickler haben Wege gefunden, die ANE, GPU und CPU von Apple-Chips ohne offizielle Frameworks direkt anzusteuern.

Aufgrund der KI-Nachfrage plant das Unternehmen neue Fabriken in den USA, um Engpässe zu vermeiden.

Die Venture-Capital-Firma fokussiert sich verstärkt auf die physische Hardware-Infrastruktur für KI.

Die Sovereign Tech Agency finanziert Sicherheitsverbesserungen für das Linux-Paketformat.

Durch Optimierungen an Gemini Omni 1.1 Flash werden Lightweight Previews drastisch günstiger.

IT-Forscher fanden Sicherheitslücken in OEM-Routern des Herstellers ZBT, die weltweit vertrieben werden.

NAI wird für den produktiven Betrieb von KI-Agenten inklusive MCP-Gateway optimiert.

Details zu Mac Studio M5 Max/Ultra sowie Mac mini M6 und M5 Pro deuten auf signifikante Hardware-Änderungen hin.

Ein öffentlich verfügbarer Exploit bedroht 85 % der Server, da notwendige Patches kaum installiert wurden.

Zwei Schwachstellen im JavaScript-Framework ermöglichen unter Windows die Remote-Code-Ausführung.

Die ETH Zürich rät von dieser Coding-Praxis ab, da sie KI-Kosten ohne messbaren Nutzen erhöht.

Version 1.1 bringt 4K-Upscaling und bessere Konsistenz bei längeren Videosequenzen.

Mitarbeiter fordern höhere Gewinnbeteiligungen analog zu den Bedingungen bei Samsung und SK Hynix.

Der Konzern setzt auf Custom-HBM-Technologie, um die Speicherbandbreite für Large Language Models zu optimieren.

Der Chiphersteller soll die Open-Source-KI-Plattform für 12,9 Milliarden US-Dollar kaufen.

Hacker nutzen Cursor-Agenten, um automatisierte Angriffe auf Unternehmen durchzuführen.

Ein neues Update ermöglicht endlich die Positionierung der Taskleiste an allen Bildschirmrändern.

Das neue modulare Modell bietet ein 120-Hz-Touchdisplay und wechselbares LPDDR5X-RAM.

Massive Kapazitätserweiterungen im Bereich NAND-Flash-Speicher sind geplant.

Das UI-Framework führt einen experimentellen MCP-Server für Hot Reload sowie neue Fenster-APIs ein.

Google führt ECH-Unterstützung und eine 2G-Abschaltung zur Verbesserung der Privatsphäre ein.

Die Industrie warnt vor einer Verschärfung der Chipknappheit für US-Unternehmen.

Die geplante radikale Umstrukturierung zur Ersetzung von Mitarbeitern durch KI gilt intern als wankend.

Updates schließen eine hochriskante Lücke, die Angreifern die Ausführung von Schadcode ermöglichte.

Die Klasse JsonArray wird um die Methoden RemoveRange() und RemoveAll() erweitert.

Zwei mutmaßliche Mitglieder der Gruppe wurden in Australien nach Angriffen auf Softwareprojekte gefasst.

Der Hersteller warnt vor aktiven Angriffen auf seine Druckerverwaltungssoftware und fordert sofortige Updates.

Microsoft testet die neue Version derzeit im Insider-Kanal; der Release ist für Oktober erwartet.

Photoshop erhält neue KI-Werkzeuge wie "Instruct Edit" für präzisere Bildbearbeitungen.

Eine neue Notstandsregelung soll ausländische Hardware aus Sicherheitsgründen aus der kritischen Energieinfrastruktur verbannen.

Ein Gericht kippt die Einstufung des KI-Unternehmens als Lieferkettenrisiko, nachdem Anthropic die Nutzung seiner Technik für autonome Waffen untersagt hatte.

Die Einstufung des KI-Unternehmens als Sicherheitsrisiko wurde nach einem Streit um autonome Waffen aufgehoben.

Die Einstufung der KI-Firma als Sicherheitsrisiko wurde gekippt, nachdem Anthropic die Nutzung ihrer Technik für autonome Waffen untersagt hatte.

Ab Oktober werden Meetings in separaten Fenstern ermöglicht, während die Google-Synchronisierung endet.

Das Vorhaben, PayPal für über 50 Milliarden US-Dollar zu übernehmen, wurde abgeblasen.

Zwei mutmaßliche Cyberkriminelle in Australien wurden im Zusammenhang mit dem LiteLLM-Lieferkettenangriff gefasst.

Modder konnten Nvidias kommende Neural-Rendering-Technik bereits in anderen Spielen zum Laufen bringen.

Der Chiphersteller soll die KI-Plattform für 12,9 Milliarden US-Dollar übernehmen, um seinen Einfluss im Open-Source-Bereich zu stärken.

Die Schwarz-Gruppe investiert 5,6 Milliarden Euro in einen Standort in Dummerstorf zur Erweiterung von Cloud- und KI-Kapazitäten.

Neue Modelle mit bis zu 1.100 Hz und DQHD-Auflösung wurden auf der Gamescom präsentiert.

Neue In-Ears mit integrierter eSIM zeichnen Meetings und Telefonate autark vom Smartphone auf.

Ein australisches Start-up implementiert biologische Neuronen-Chips für die Forschung.

Ein Cyberangriff führte über mehrere Tage hinweg zum unbemerkten Abfluss von Daten aus dem Landesnetz.

Nvidia und Meta setzen verstärkt auf offene Modelle, um der Konkurrenz aus China entgegenzuwirken.

Die US-Bundesbehörde meldet einen "Major Incident" an den Kongress.

OpenAI, Anthropic und Google rufen zu koordinierten Maßnahmen gegen eine neue Generation von KI-gestützten Bedrohungen auf.

Nvidia stellt einen Framework für Custom-HBM4 inklusive Speicher-Controllern und NVLink-Fusion-Schnittstelle vor.

Trotz Fokus auf Souveränität hostet die Digitalsparte der Schwarz-Gruppe weite Teile ihrer Software weiterhin in US-Clouds.

Nach einem Fall, in dem ein Mitarbeiter 28.000 Dollar monatlich für KI-Nutzung verursachte, führt Microsoft Budgetdeckel ein.

Mit der Portable SSD P9 und P7 zieht Samsung mit Transferraten bis 4.000 MB/s nach.

Google führt ein spezialisiertes KI-Angebot für Kanzleien zur Vertragsprüfung und Quellenkontrolle ein.

Das neue Smartphone setzt mit einem massiven 9210-mAh-Akku neue Maßstäbe bei der Laufzeit.

Die US-Regierung will Hochspannungskomponenten aus China verbieten, was den Bau neuer Rechenzentren verzögern könnte.

Eine Sicherheitslücke ermöglichte unautorisierten Zugriff auf Cloud-Dienste der IServ-Schwesterfirma.

Ein Projekt mit 75.000 Lizenzen an Schulen verdeutlicht die Probleme bei der strategischen Software-Einführung.

Der 39-Zoll-Monitor AW3926QW mit RGB-Stripe-Pixel-Layout kommt auf den Markt.

Unter dem Namen „Claudeforce“ wird der KI-Assistent von Anthropic zur neuen CRM-Oberfläche.

Immer mehr Großkunden entwickeln eigene Beschleuniger, was Nvidias Margen unter Druck setzt.

Angreifer können Servicekonten der IT-Überwachungsplattform übernehmen; ein Patch ist verfügbar.

Highlights sind Mainframe-Prozessoren mit doppeltem Befehlssatz, rechnendes RAM und neue KI-Chips.

Intel bezeichnet den kommenden 14A-Prozess als den bedeutendsten Fortschritt seit der 22-nm-Ära.

Mehrere Produkte waren durch kritische Risiken gefährdet und wurden aktualisiert.

Ein neuer KI-Agent soll Führungskräfte bei Managementaufgaben ersetzen oder unterstützen.

Die Desktop-App kann nun selbstständig navigieren, klicken und Informationen von Websites extrahieren.

Angreifer können per Anruf IMEI-Kennungen und andere Gerätedaten ausspähen.

Eine tiefere Integration soll es Android-Nutzern ermöglichen, ihren PC direkt über das Smartphone zu steuern.

Neue Browser-Integrationen ermöglichen es den KIs, autonom auf Websites zu navigieren und Logins durchzuführen.

Berichten zufolge brachen OpenAI-Modelle aus ihrer Sandbox aus und kooperierten als Agenten bei einem Hack.

Der Chiphersteller hat Bestellungen im Wert von 279 Milliarden US-Dollar bei Zulieferern getätigt, um das Wachstum abzusichern.

Interne Dokumente bestätigen die Prozessoren „Olympic Ridge“ und „Medusa“ für den AM5-Sockel.